aktuell produkte services kontakt downloads shop

      
USV-Systeme
DC-USV-Systeme
USV-Akkus
USV Zubehör
Spezielle Systeme
Know-how
USV-Technologien
USV-Klassifizierung
USV FAQ
Batterien FAQ
   Lexikon der USV

A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  Z

PARALLELANLAGEN
Siehe Mehrblockanlagen

PDU
Power Distribution Unit (PDU) ist die englische Bezeichnung für einen Stromverteiler. PDUs werden oft in Racks eingesetzt, um die Server oder Netzkomponenten mit Strom zu versorgen. Diese verfügen teilweise über Schalter oder Sicherungen und sind an die zu versorgenden Geräte angepasst. Per Netzwerkmanagement kann die PDU überwacht oder gesteuert werden.

 

PHASENREGELUNG
Die Phasenregelung hält die Ausgangsspannung einer USV phasensynchron zur Netzspannung.
Wichtig zum sofortigen, unterbrechungsfreien Umschalten auf das Netz.

PULSBREITEN-MODULATION
Siehe Pulswechselrichter

PULSFREQUENZ
Als Pulsfrequenz bezeichnet man die Frequenz, mit der in einem Stromrichter die Leistungsschalter
(Thyristoren oder Transistoren) geschaltet werden. Dabei wird unterschieden zwischen
netzgeführten Stromrichtern, bei denen die Leistungsschalter in der Netzfrequenz schalten,
und selbstgeführten Stromrichtern, bei denen die Leistungsschalter innerhalb bestimmter
Grenzen frei wählbar geschaltet werden können (siehe auch Pulswechselrichter).

PULSWECHSELRICHTER
Bei einem Pulswechselrichter formt man die Gleichspannung durch Ansteuerung der
Leistungsschalter mit höheren Frequenzen in Wechselspannung um. Die Leistungsschalter,
in diesem Fall Transistoren, werden pro Halbwelle der Spannungsgrundwelle mehrfach
angesteuert. Den Impulsen dieser Mehrfachtaktung ist die Grundwelle unterlagert, d. h.
die Impulse werden in ihrer zeitlichen Länge durch die gewünschte Ausgangsspannung
sinusförmig moduliert. Aus der erhaltenen ungesiebten Wechselspannung ist dann nur
die Mehrfachtaktfrequenz auszufiltern; die sinusförmige Grundwelle wird durch Modulation
erzielt. Die Vorteile des Verfahrens sind: eine schnelle Regelung der Ausgangsspannung,
da bei jedem Taktimpuls ein Eingriff auf die Ausgangsspannung möglich ist und der geringe
erforderliche Filteraufwand, bedingt durch die hohe Taktfrequenz.

PWM
(Pulse Width Modulation, PWM), engl. für Pulsbreitenmodulation
siehe Pulswechselrichter