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ZSV Anlagen
siehe BSV

 

ZUFALLSAUSFALL
Den nicht vorhersehbaren und häufig ohne offensichtliche Ursache auftretenden Ausfall eines
Systems oder Bauteils nennt man Zufallsausfall. Die Einhaltung der vorgegebenen Betriebsbedingungen
und die optimale Beanspruchung der einzelnen Bauelemente trägt dazu bei, die Zahl der
Zufallsausfälle erheblich zu reduzieren.

ZUVERLÄSSIGKEIT
Die Z. ist die Eigenschaft der Betrachtungseinheit, z. B. der USV, funktionsfähig zu bleiben.
Sie wird mit R bezeichnet und durch die Wahrscheinlichkeit ausgedrückt, das die Betrachtungseinheit
eine geforderte Funktion unter vorgegebenen Arbeitsbedingungen während einer festgelegten
Zeitdauer t ausfallfrei ausführt. Die geforderte Funktion spezifiziert die Aufgabe der
Betrachtungseinheit mit Sollwerten und Toleranzen. Dabei haben die Arbeitsbedingungen
großen Einfluss. So verdoppelt sich zum Beispiel die Ausfallrate von integrierten Schaltungen,
wenn die Umgebungstemperatur um 10° C erhöht wird
Wichtige Kenngrößen für die Zuverlässigkeit von USV-Anlagen sind:

- mittlerer Ausfallabstand MTBF
- mittlere Ausfallzeit MDT bzw. mittlere Reparaturzeit MTTR


ZUVERLÄSSIGKEITS- BERECHNUNG
Aufgabe der Zuverlässigkeitsrechnung ist es, Aussagen über die Lebensdauer (Funktionsdauer)
von einfachen elektrischen, kleinen Modulen, Geräten und Anlagen zu treffen.

ZWISCHENKREIS
Verbindungsglied zwischen Gleichrichter und Wechselrichter mit Glättungs- und
Messeinrichtung sowie Batterieanschluss.